Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …

… der Hermann Hesse hat sicher auch Yoga praktiziert 🙂

Der Zauber für mich ist, die Schönheit der Aufgabe, die ich mir hier gestellt habe.

Super ist das in dem Kurs lauter nette Menschen aus verschiedenen Bereichen und Ländern teilnehmen.

Der Freitag hat dann gleich mal mit einer Originellen Meditation‘s Musik begonnen.
Marvin Gaye mit „Let’s Get It On“.

Vorstellungsrunde der Lehrenden und der Lehrer.

Samstag:

Yoga Praxis
Gruppenarbeit
Gruppendynamische Übungen
Fotos von der Gruppen und Einzeln
Food for thought: Mantra von Patanjali, Ziel von Yoga: Kaivalya (Freiheit), die 3 Gunas,

Acro Yoga mit Justine Hoang.

Zum Kennenlernen genau das richtige. Die Übungen waren teilweise sehr schwierig und es ging Zack , Zack, Asana fertig und die nächste.

Mein Online Album hat auch wieder eine sinnvolle Verwendung gefunden.
Alle Bilder, Audio Dateien vom Kurs werden hier hoch geladen.
Ist jetzt kein Online Album mehr, sondern ein Karma Yoga Album ☺

Die Fotos hierzu findest du hier.

Sonntag:

Meditation mit Florian Palsinky.

Genau nach meinem Geschmack. Das Lob geb ich jetzt nicht weil er mein Freund ist, sondern weil der Florian Menschen auf eine Meditation vorbereiten wirklich gut kann. Es wurden alle Möglichen Sitz Variationen erklärt. Dazu die Hilfsmittel die man verwenden kann. Wird immer wieder völlig unterschätzt und ist aber total wichtig.

Und plötzlich konnte manche Teilnehmer die nach eigenen Aussagen höchstens 2 min. sitzen können, ganz locker 20 min. sitzen.

Ein echtes Highlight war die Auswirkung bei einer Teilnehmerin. Sie konnte nach der Meditation ihr rechtes Knie am Boden ablegen, was bis dato unmöglich war.
Hier hat wirklich innerliche “Ent-spannung” stattgefunden die sich auf der Körperlichen Ebene wiederspiegelt.Ich konnte solche Auswirkungen schon öfters bei diversen Meditations Veranstaltungen beobachten.

Ich hatte von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag keinen Muskelkater. Was mir schon sehr seltsam vorkam weil ich immer Muskelkater bekomme.

Bei mir kam dann die “Ent-spannung” nach dem Workshop. Ich hatte am Sonntag Nachmittag dann am ganzen Körper voll den Muskelkater, nur gut das ich es liebe Muskelkater zu haben. Aber es wurde mir schon bewusst wie sehr ich dieses Wochenende dann doch Angespannt war. Es war aber auch sehr spannend.

Gelernt hab ich folgendes:
Ich gab einer Teilnehmerin den Ratschlag keine Socken bei der Meditation anzuziehen, in der Annahme Ihre Füße werden schon warm! Leider wurden ihre Füße nicht mehr warm. 😦

Fazit:
Blos net umadum gscheitln 🙂

(Zen-Weisheit)
Suche dir einen Meister wenn du willst, aber du wirst erst Fortschritte machen, wenn du erkennst, dass dir dein wirklicher Meister jeden Morgen im Spiegel erscheint.
aus dem Buch „Der Buddha als Coach“ von Andreas Herz (ISBN 978-3-7375-0676-1)

 

Ein Gedanke zu “Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …

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